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Getriebeöl

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FAQ's

Halte dein Getriebe mit XLMOTO Getriebeöl in Schwung

Einfach gesagt, bezeichnet das Getriebe eines Motorrads das Schaltgetriebe. Wähle aus dem beeindruckenden XLMOTO-Sortiment an Getriebeöl und halte die Zahnräder in deinem Getriebe sauber und in gutem Zustand. Die meisten Straßen- und Offroad-Motorräder verwenden ein herkömmliches manuelles Schaltgetriebe, das aus mehreren Zahnrädern besteht, die auf einer Welle angeordnet sind. Standardgetriebe haben zwei Wellen, die Haupt- und die Vorgelegewelle. Die beiden Wellen verlaufen parallel zueinander, und wenn der Fahrer den Schalthebel betätigt, verschieben Schaltgabeln die Zahnräder auf der Welle, bis sie mit dem gewählten Gang fluchten. Die Hauptwelle, auch Eingangswelle genannt, erhält ihre Kraft direkt von der Kurbelwelle. Diese Kraft wird über die miteinander verbundenen Zahnräder auf die Vorgelege-/Abtriebswelle übertragen, die das Kettenrad Vorne antreibt. Die meisten Getriebe arbeiten mit einer Constant-Mesh-Verzahnung. Das bedeutet, dass sich alle Zahnräder drehen und nicht nur der ausgewählte Gang. Deshalb muss der Fahrer die Gänge der Reihe nach durchschalten, die in der Regel als 1 runter und 4 rauf ausgelegt sind (5-Gang-Getriebe).

Bei all den dicht nebeneinander liegenden, rotierenden Zahnrädern und Schaltgabeln – ist es da ein Wunder, dass Getriebeöl so eine harte Aufgabe hat? Das abgedichtete Gehäuse des Getriebes wird heiß, und die ineinandergreifenden Zahnräder brauchen eine ständige Schicht schützenden Schmiermittels. Wie bei allen schnell laufenden Metallkomponenten entstehen durch Geschwindigkeit Reibung und Hitze. Ohne hochwertiges Getriebeöl wären die Schäden also katastrophal.

Verschiedene Arten von Getriebeöl

Obwohl einige Getriebeöle speziell für 2-Takt-Motoren entwickelt sind, können die meisten Getriebe dasselbe Getriebeöl verwenden, ganz gleich, ob 2- oder 4-Takt. Der Hauptunterschied liegt jedoch in der verwendeten Kupplungsart. Eine Nasskupplung, wie sie bei den meisten Motorrädern verbaut ist, teilt sich das Öl mit dem Getriebe. Eine Trockenkupplung hingegen, wie sie von Ducati und Moto Guzzi bevorzugt wird, braucht kein Öl und sitzt außerhalb des Getriebes.

Der Hauptunterschied bei Getriebeöl liegt in der Ölart. Während die meisten Hersteller Mineralöl anbieten, ist auch teilsynthetisches Getriebeöl erhältlich. Wenn du dir unsicher bist, welches Getriebeöl du verwenden sollst, schau in die Betriebsanleitung deines Motorrads.