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Rückenprotektor

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FAQ's

Dein Guide für Motorrad-Rückenprotektoren

Egal, ob du ein Hyper-Sport-Bike oder ein Naked Bike fährst, der Schutz deiner Wirbelsäule sollte oberste Priorität haben. Eins ist sicher: Rückenprotektoren sind ein unverzichtbares Sicherheits-Upgrade für deine Motorradbekleidung. Einige Motorradjacken haben einen integrierten Schutzpolster im Rückenbereich. Dennoch ist die beliebteste Art von Rückenprotektor ein Modell, das du separat tragen kannst. Dieser Typ bietet dir Flexibilität und Schutz bei jeder Fahrt. XLMOTO hat eine beeindruckende Kollektion an sicherheitsgeprüften Rückenprotektoren. Außerdem sorgen wir bei XLMOTO dafür, dass du alle Informationen erhältst, die du brauchst, um den besten für dich auszuwählen. Rückenprotektoren sind im Straßenverkehr nicht vorgeschrieben, auf der Rennstrecke jedoch Pflicht. Interessanterweise war Barry Sheene 1979 der erste Profi-Fahrer, der einen trug. Niemand möchte einen Motorradunfall erleiden, aber im schlimmsten Fall kann das Tragen eines Rückenprotektors darüber entscheiden, ob du heil davonkommst. Wie bei allen guten Sicherheits- und Tuningteilen sind Rennstrecken die schnellste Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Welt. Heute sind preiswerte Motorrad-Rückenprotektoren für jeden verfügbar.

So trägst du einen Motorrad-Rückenprotektor

Alle Motorrad-Rückenprotektoren, angefangen beim Einstiegsmodell, verfügen über Befestigungsgurte an den Schultern und einen Hüftgurt. Diese sind unerlässlich, um den Rückenprotektor an der richtigen Stelle zu halten. Fortschrittlichere Modelle bieten zusätzliche Befestigungspunkte. Diese sorgen nicht nur für einen guten Sitz, sondern bieten auch zusätzlichen Komfort. Manche Motorrad-Rückenprotektoren wirken größer als andere. Ihr Hauptzweck ist jedoch der Schutz der Wirbelsäule und nicht des gesamten Rückens. Der wichtigste Punkt ist, dass sich der Rückenprotektor sicher fixieren lässt und dabei bequem bleibt.

Passform und Größe

Die richtige Passform eines Motorrad-Rückenprotektors ist entscheidend. Alle Marken haben unterschiedliche Herstellungsverfahren, was bedeutet, dass Platzierung und Sitz leicht variieren können. Aus diesem Grund musst du eventuell verschiedene Rückenprotektoren anprobieren, bis du einen findest, der genau richtig sitzt. Einige Motorrad-Rückenprotektoren haben einfache Schultergurte und einen Hüftgurt. Bei diesen Modellen richten sich die Größen nach dem Taillenumfang. Bei fortschrittlicheren Rückenprotektoren werden die Maße an bis zu drei Stellen genommen: Körpergröße, Taille und Schulter-zu-Taille. Da der korrekte Sitz wichtig ist, gibt es zwei Hauptpunkte, die du dir merken solltest. Erstens sollte die Abdeckung vom unteren Ende der Wirbelsäule bis zum Nackenansatz reichen. Der Rückenprotektor darf nicht so lang sein, dass er durch den Sitz nach oben gedrückt wird und den Motorradhelm des Fahrers stört. Der zweite Punkt ist, die Größentabelle des Herstellers zu prüfen. Dort findest du markenspezifische Details und Informationen dazu, wie du die richtigen Maße für die Größenkategorien nimmst.

Materialien

Die Materialarten von Motorrad-Rückenprotektoren unterscheiden sich von Marke zu Marke. Einige verfügen über eine harte Kunststoff-Außenschale mit stoßabsorbierendem Schaumstoff im Inneren. Andere Hersteller bieten einen flexiblen Schaumstoff- oder Gel-Protektor an, der an einem ergonomisch geformten Rahmen befestigt ist. Die Außenseite wird dabei von einem reibungsresistenten ballistischen Nylon bedeckt. Da diese Ausrüstung in ständigem Kontakt mit dem Rücken steht, ist ein Wärmestau unvermeidlich. Achte also darauf, dass dein gewählter Motorrad-Rückenprotektor über integrierte Belüftungsöffnungen verfügt, um die Luftzirkulation zu ermöglichen.

Sicherheitszertifizierung für Motorrad-Rückenprotektoren

Einige Basismodelle scheinen aus einem Guss zu sein. Andere Motorrad-Rückenprotektoren verfügen über ein klappbares oder gelenkiges Design, ähnlich wie Gürteltierplatten. Design, Materialien und Preis können variieren, aber das Schutzniveau bleibt konstant. Diese Einheitlichkeit wird durch die europäische Sicherheitsnorm für persönliche Schutzausrüstung geregelt. Alle geeigneten Motorrad-Rückenprotektoren sollten mit EN1621-2 gekennzeichnet sein, gefolgt von einer Zertifizierung nach CE Level 1 oder Level 2.

Nachfolgend findest du eine Erklärung der Sicherheitsnorm-Codierung.

EN1621: Dieser Teil des Codes bedeutet, dass die Protektoren für die Nutzung auf dem Motorrad ausgelegt sind.

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-2: Wenn du diese Nummer nach dem vorherigen Code siehst, bedeutet das, dass er als Rückenprotektor eingestuft ist.

CE Level 1 – Dieser Protektor-Standard wurde auf eine maximale übertragbare Kraft von 18 kN getestet, wobei 24 kN nicht überschritten werden dürfen.

CE Level 2: Dieser Code bedeutet, dass der Rückenprotektor auf die gleiche Weise wie CE Level 1 getestet wurde. Die übertragene Kraft liegt hier jedoch im niedrigeren Bereich von 9 kN und darf 12 kN nicht überschreiten. Die geringere übertragene Kraft von Level 2 bedeutet, dass er sicherer ist als ein Level-1-Rückenprotektor, da er weniger der Schockwelle zum Fahrer durchlässt.

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